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REWE Austria Touristik: Noch mehr Vielfalt für den Sommer 2016

So viel Sommer gab’s noch nie


Wien, 24. November 2015. Die zwei Reiseveranstalter der REWE Austria Touristik, ITS Billa Reisen und Jahn Reisen Austria bieten österreichischen Urlaubern im Sommer 2016 in insgesamt 14 Katalogen und online das vielfältigste Programm aller Zeiten. Der Reiseveranstalter geht davon aus, dass einige Ziele, die in der jüngsten Vergangenheit in den Schlagzeilen waren, wieder auf die touristische Landkarte zurückkehren.

Was sich in einigen Ländern bereits im Winter 2015/16 abzeichnet, wird sich im Sommer 2016 fortsetzen. Davon ist Martin Fast, Geschäftsführer REWE Austria Touristik, überzeugt. Afrika beispielsweise wird ein Comeback erleben. „Das Vertrauen zu Kenia kommt zurück“, ist sich Fast sicher. Kenia gilt als preislich attraktives Einsteigerland für Urlaub in Afrika. Die Stammgäste und Kenia-Fans kehren wieder in das Land am Indischen Ozean mit den endlosen Stränden und einzigartigen Nationalparks zurück.

Der aktuelle Status für den Winter 2015/16
Die Strategie der REWE Austria Touristik geht auf: Für die beiden Veranstaltermarken sind die Buchungseingänge derzeit sehr zufriedenstellend. Bei den Winter-Klassikern liegen die Kanaren und Ägypten im Plus, wobei die aktuelle Entwicklung für das Land am Nil abgewartet werden muss. Auf einem etwas kleineren Niveau wächst auch Zypern. Durch verstärkte Direktanbindung von Niki und Austrian ist die Sonneninsel im Winter nun auch im Winter ein beliebtes Ziel unter den Gästen der REWE Austria Touristik.

Die Nachfrage nach Fernreisen ist erwartungsgemäß hoch. Dabei streben die Österreicher besonders stark auf die als Trauminseln bekannten Ziele: Die Malediven, Mauritius, Sri Lanka und die Seychellen liegen in ihrer Gunst ganz vorne. Bei den westlichen Fernreisezielen haben Kuba und die Dominikanische Republik die Nase vorn.

Zu den Verlierern des Winters zählt Tunesien, das Urlauber nach dem Anschlag im Juni 2015 gemieden haben. Aber auch die Türkei verzeichnet leichte Rückgänge.

Ausblick Sommer 2016
Für den kommenden Sommer erwartet Fast erneut ein Wachstum. Einige Länder, die im Winter noch Rückgänge zu verzeichnen hatten, werden im Sommer auf die Urlaubshitliste zurückkehren.

In Tunesien beispielsweise investiert die Regierung in Sicherheit, das ist nach dem Anschlag ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Normalität. Für den Sommer 2016 erwartet die REWE Austria Touristik eine moderate Erholung. Die Rückkehr zu alter Stärke wird noch ein weiteres Jahr brauchen. „Es ist jetzt entscheidend für den zukünftigen Tourismus Tunesiens, dass diese Zeit genutzt wird, um Mitarbeiter zu schulen und in Renovierungen zu investieren“, appelliert Fast. Das kann sich besonders positiv auf die Tunesien-Fans auswirken, die auch direkt nach den Anschlägen dem nordafrikanischen Land die Treue gehalten haben. Ihre positiven Erfahrungsberichte tragen zum Vertrauensaufbau bei.

Ein Comeback erleben auch die portugiesischen Ziele Algarve, Lissabon und Madeira. „Es ist ruhig geworden um die portugiesische Finanzkrise, es gab keine Streiks mehr, die Auswirkungen spüren wir sofort in Form eines Buchungsanstiegs“, erklärt Fast. Ein weiterer Grund für das Plus liegt aus Sicht des Managers in der verhaltenen Nachfrage für einige östliche Mittelmeerländer. Portugal und Spanien sind hier attraktive Alternativziele.

Mit Florida steht im Sommer 2015 bei ITS Billa Reisen eine neue Destination am Programm. Geflogen wird fünf Mal pro Woche mit Austrian. Erstmals buchbar sind im kommenden Sommer bei ITS Billa Reisen die neuen adeo Alpin Hotels, die im Winter 2015/16 exklusiv in das Portfolio aufgenommen wurden. Das innovative Hotelkonzept geht auf eine Initiative der ehemaligen Schirennläufer Hermann Maier und Rainer Schönfelder zurück. Dazu Martin Fast: „Aktivurlauber und Familien können in den adeo Alpin Hotels eine neue Dimension des Sommerurlaubes entdecken. Die beiden Häuser in St. Johann in Tirol sowie in Zederhaus im Salzburger Lungau vereinen die atemberaubende Naturkulisse der österreichischen Alpen mit einem vielseitigen Freizeitangebot und einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis“. Hohe Erwartungen setzt die REWE Austria Touristik auch in das 4-Sterne+ lti alpenhotel Kaiserfels in St. Johann in Tirol, das 2016 in seine zweite Sommersaison startet.

Durch das vielfältige Angebot der REWE Austria Touristik über alle Destinationen und Segmente hinweg, steht einer Urlaubsplanung 2016 für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel nichts im Wege. „Die guten Buchungseingänge bestätigen unsere Erwartungshaltung, dass wir mit unseren Marken gut aufgestellt sind und alle Wünsche unserer Kunden erfüllen können“, ist sich Martin Fast sicher.

Ein Baum für jeden Fluggast – das Nachhaltigkeitsprojekt der Rewe Austria Touristik in Zusammenarbeit mit Plant for the Planet
Seit 2012 arbeitet die REWE Austria Touristik mit der Initiative „Plant for the Planet“ zusammen, mit Sommer 2015 wurde das Engagement deutlich erweitert. Seitdem wird nicht nur für jeden Flugreisengast von ITS Billa Reisen ein Baum gepflanzt sondern auch für jeden von Jahn Reisen Austria.

„Allein in diesem Jahr konnten durch unsere Zusammenarbeit mit ‚Plant for the Planet‘ rund 200.000 Bäume gepflanzt werden. Wir nehmen unsere ökologische Verantwortung ernst und leisten durch diese Zusammenarbeit einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Als nachhaltig agierendes Unternehmen werden wir die Aktivitäten in diesem Bereich auf jeden Fall auch in Zukunft weiterführen“, so Fast über die Zusammenarbeit.

Neben dem Pflanzen der Bäume organisiert die REWE Austria Touristik gemeinsam mit „Plant for the Planet“ Akademien, in denen Kinder und Jugendliche zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit ausgebildet werden. Hier erfahren die Teilnehmer alles Wichtige zum Thema Klimakrise und globale Gerechtigkeit.

Anfang November 2015 fand in Wiener Neudorf bereits die vierte Akademie statt, an der rund 95 Maturantinnen und Maturanten der HLA Baden teilnahmen.

„Insgesamt konnten mit der letzten Akademie bereits rund 345 Kinder und Jugendliche spielerisch zu solchen Botschaftern geschult werden. Das ist eine wirklich positive Zwischenbilanz“, freut sich Martin Fast über das erfolgreiche Projekt.