1. Tag (Mo.): Flug nach Rom (Italien)
Transfer zum Hafen und Einschiffung auf MSC Magnifica; „Leinen los!“ heißt es dann um 20 Uhr.
2. Tag (Di.): Genua (Italien) 8 – 17 Uhr
Auf dem Höhepunkt ihrer Macht im Mittelmeerraum war die Stadt nicht umsonst als „La Superba“ (die Prächtige) bekannt. Zweifelsohne übt sie mehr Faszination aus als sämtliche umliegenden Küstenorte zusammen. Erkunden Sie auf einem Ausflug nach Genua die Altstadt, ein dichtes Labyrinth aus mittelalterlichen Gassen und vornehmen Palazzi, die im 16. und 17. Jahrhundert von den reichen Händlerfamilien Genuas erbaut wurden und in denen nun Museen und Kunstgalerien untergebracht sind. An der Via Garibaldi zu besuchen. In diesen Palästen befindet sich die Crème de la Crème der genuesischen Kunstsammlungen sowie Möbel und Dekorationsgegenstände aus der Glanzzeit der Stadt, als von hier aus die Schiffe in alle Regionen des Mittelmeers ist der Stolz der Stadt und verspricht Spaß und Unterhaltung. Das riesige Aquarium, das direkt am Wasser liegt, erinnert an einen vor Anker liegenden Ozeandampfer und beherbergt in seinen 70 Aquarien Meereslebewesen aus sämtlichen größeren Lebensräumen der Welt.
3. Tag (Mi.): Marseille (Frankreich) 8 – 18 Uhr
Die Stadt der „tausend Sprachen und Kulturen“ ist überaus lebendig - der interessanteste Teil Marseilles ist der Hafen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Basilika „Notre Dame de la Garde“ und
das vorgelagerte Château d'If, das für den Roman, „Der Graf von Monte Christo“ Pate stand.
4. Tag (Do.): Barcelona (Spanien) 7 – 18 Uhr
Bei einem Ausflug ins Stadtzentrum von Barcelona entdecken Sie Kunstmuseen von internationalem Niveau und topmoderne Designer-Restaurants, Bars, Galerien und Geschäfte. Und mit Antoni Gaudís außergewöhnlicher Kirche, der Sagrada Família, sowie der weltberühmten Promenade La Rambla, haben Sie zwei Besichtigungen, die ganz oben auf der Sightseeing-Liste einer jeden Mittelmeer-Kreuzfahrt steht.
5. Tag (Fr.): Seetag
6. Tag (Sa.): Gibraltar (Großbritannien) 8 – 18 Uhr
Das britische Überseeterritorium Gibraltar, berühmt für seine hoch aufragenden Felsen, ist ein beliebtes Ziel von Kreuzfahrten. Es liegt an der spanischen Südküste, an der Spitze der Iberischen Halbinsel und wurde im Mittelalter erstmals von den Mauren besiedelt. Genießen Sie von der Spitze des Felsens aus die Aussicht auf die Stadt Gibraltar, die Straße von Gibraltar und das Atlasgebirge von Marokko! Oder erkunden Sie die palladianische Architektur der Stadt, bevor Sie sich am Nachmittag am Meer einen Tee gönnen.
7. Tag (So.): Casablanca (Marokko) 7 – 22 Uhr
Entdecken Sie in Casablanca, eine beeindruckende Hafenstadt an der magischen Küste Marokkos, die maurische Architektur, attraktive Strände und die farbenfrohe alte Medina. Der Platz Mohammed V, ist ein Ort von symbolischer Bedeutung. Er ist mit Palmen und einem majestätischen Springbrunnen geschmückt. Jenseits des Hafens warten zwei außergewöhnliche Städte auf Ihre Entdeckung - das pulsierende Marrakesch und das wunderschöne Rabat.
8. – 10. Tag (Mo. – Mi.): Seetage
11. Tag (Do.): Mindelo (Kapverden) 8 – 18 Uhr
Sobald Sie Kap Verde erreichen, werden Sie die vulkanischen Ursprünge der Insel São Vicente entdecken. Die Bucht, in der Mindelo, die Hauptstadt von São Vicente, liegt, ist eigentlich das Überbleibsel einer Caldera: Sie ist der am deutlichsten erkennbare kesselförmige Krater auf der Insel. Das Siedlungszentrum wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet, als hier die Motorschiffe auf ihren transatlantischen Fahrten zum Tankstopp anlegten. Mindelo ist seitdem nahezu unverändert geblieben. Nachdem Sie Ihr Kreuzfahrtschiff verlassen haben, werden Sie sogleich von Geschäften begrüßt, die typische lokale Handwerkskunst anbieten. Zwar werden vor allem Textilarbeiten hochgeschätzt, aber auch Keramik, Produkte aus Kokosnuss und Schmuck, der aus Muscheln des Kap Verde und Lavasteinen angefertigt wird, sind schöne Souvenirs.
12. – 15. Tag (Fr. – Mo.): Seetage
16. Tag (Di.): Salvador (Brasilien) 8 – 16 Uhr
Hoch über der gewaltigen Bucht Todos os Santos (Allerheiligenbucht), wo Ihr Kreuzfahrtschiff vor Anker liegt, erhebt sich Salvador de Bahia, das Sie mit seinem elektrisierenden Flair von Anfang an in seinen Bann ziehen wird. Dies ist das großartige kulturelle und historische Zentrum Brasiliens, in dem die afro-brasilianischen Einflüsse am stärksten zu spüren sind. Nicht ohne Grund sind hier auch capoeira, candomblé und samba de roda entstanden.
17. Tag (Mi.): Seetag
18. Tag (Do.): Rio de Janeiro (Brasilien) Ankunft 10 Uhr
Wie Sie eindrucksvoll sehen können, liegt Rio de Janeiro an der Südküste der wunderschönen Guanabara-Bucht, eingebettet in eine der zweifelsohne schönsten Naturkulissen der Welt.
Auf einem 20 km langen Streifen Schwemmland erstrecken sich zwischen azurblauem Meer und dicht bewachsenen Berghängen die Straßenzüge und Gebäude der Stadt an den Ausläufern der majestätischen Bergkette, die den kontrastreichen Hintergrund bildet. In der Bucht liegen zahlreiche Felseninseln, die von weißen Sandstränden umgeben sind.
19. Tag (Fr.): Rio de Janeiro (Brasilien) Abfahrt 16 Uhr
20. – 21. Tag (Sa. – So.): Seetage
22. Tag (Mo.): Buenos Aires (Argentinien) Ankunft 11 Uhr
Das Herz der Stadt ist die palmenumsäumte Plaza de Mayo, der ideale Ausgangspunkt für Erkundungen der Stadt und all ihrer historischen und politischen Gegebenheiten. Unter den bunt durcheinandergewürfelten Häusern befindet sich auch die Casa Rosada, der Regierungssitz. Von der Plaza ausgehend in westlicher Richtung verläuft die Avenida de Mayo, der wichtigste Boulevard der Stadt, der sich durch seine eindrucksvolle Jugendstil- und Art déco-Architektur auszeichnet. Am westlichen Ende öffnet sich die Avenida de Mayo hin zur Plaza del Congreso, an der sich auch das Gebäude des Congreso Nacional befindet, in dem das Parlament zu Hause ist. Die Casa Rosada, die durch ihre typisch argentinische Mischung aus französischem und italienischem Renaissance-Stil besticht, steht auf dem ehemaligen Standort einer spanischen Festung, die 1594 errichtet wurde und ab 1776 dem Vizekönig als Residenz diente. Im Jahr 1862 übersiedelten unter Präsident Bartolomé Mitre die Regierungsministerien in das Gebäude, das abermals umgestaltet wurde.
23. Tag (Di.): Buenos Aires (Argentinien) Abfahrt 20 Uhr
24. – 25. Tag (Mi. – Do.): Seetage
26. Tag (Fr.): Puerto Madryn (Argentinien) 9 – 18 Uhr
Sie machen Halt in Puerto Madryn an der Küste des wunderschönen Naturschutzgebietes Golfo Nuevo. Madryn ist der Ausgangspunkt zum unglaublichen Ecocentro im Osten der Stadt. Das Ecocentro ist eine ökologische Kostbarkeit der Halbinsel Valdés, wo Sie die vielfältige Meeresflora und –fauna der Region entdecken können. Puerto Madryn wurde 1865 von walisischen Einwanderern gegründet, doch die Stadt entwickelte sich bis zum Bau einer Eisenbahnlinie zwei Jahrzehnte später nur langsam. Durch diese Eisenbahnstrecke, die später stillgelegt wurde, begann Puerto Madryn zu einem bedeutsamen Hafen für die Dörfer in der Gegend des Chubut Flusses zu werden. Der historische Park Punta Cuevas mit dem Denkmal Indio Tehuelche steht für die erste Niederlassung der Waliser in Patagonien. Die Statue ehrt das Indianervolk, die Tehuelche, die vor der Einwanderung der Waliser das Gebiet bewohnten und erinnert zugleich feierlich an den 100. Jahrestag der walisischen Ankunft.
27. Tag (Sa.): Seetag
28. Tag (So.): Port Stanley (Falkland Inseln) 8 – 18 Uhr, Tenderhafen
Port Stanley, die charmante Hauptstadt der Falklandinseln, verbindet britischen Charakter mit der unberührten Weite des Südatlantiks. Bunte Häuser säumen die geschützte Bucht, während gemütliche Pubs und kleine Museen Geschichte und Lebensart der Inseln lebendig machen. Nur wenige Minuten außerhalb der Stadt eröffnen sich beeindruckende Naturerlebnisse: Kolonien neugieriger Pinguine, lautstarke Seelöwen und eine vielfältige Vogelwelt machen die Region zu einem Paradies für Tierfreunde. Ob entspannte Spaziergänge entlang der Uferpromenade, spannende Einblicke ins maritime Erbe oder Tagesausflüge in die wilde, offene Landschaft – Port Stanley bietet Ruhe, Authentizität und eine faszinierende Mischung aus Kultur und Natur.
29. – 30. Tag (Mo. – Di.): Seetage
31. Tag (Mi.): Ushuaia (Argentinien) Ankunft 6 Uhr
Ushuaia, die Hauptstadt der argentinischen Provinz Tierra del Fuego (dt. „Feuerland“) und das Hauptziel vieler Touristen, liegt an der Südseite der Feuerland-Inseln. Die spektakuläre Lage der Stadt zwischen den Bergen, zum Beispiel dem Cerro Martial und dem Monte Olivia, und dem Meer macht die Stadt zu einer außergewöhnlichen Gegend. Ushuaia erstreckt sich vom Hang der Berge bis hin zur Küste, an der das Kreuzfahrtschiff anlegt. Die Stadt ist geschützt vor den eisigen Südwest-Winden und den vereinzelten Stürmen im Beagle-Kanal. Interessante Ausflüge bringen Sie zu den kleinen Inseln mit Kolonien von Meeresvögeln in der Mitte des Kanals vor der Stadt und zu dem nahegelegenen Nationalpark Tierra del Fuego. Ushuaia ist die bevölkerungsreichste und beliebteste Stadt in Tierra del Fuego und ist abhängig vom florierenden Tourismus, der von der Schönheit der Landschaften profitiert.
32. Tag (Do.): Ushuaia (Argentinien) Abfahrt 16 Uhr
33. – 34. Tag (Fr. – Sa.): Seetage
35. Tag (So.): Puerto Montt (Chile) 9 – 18 Uhr, Tenderhafen
Puerto Montt, das in den 1850er Jahren von deutschen Siedlern gegründet wurde, liegt wunderschön an der Seno de Reloncavi (Meerenge von Reloncavi) mit schneebedeckten Bergen, die an guten Tagen sichtbar sind und dem Vulkan Osorno. Puerto Montt ist eine große, geschäftige Stadt mit vollgestopften Straßen. Die Stadt erstreckt sich entlang der Bucht mit dem Avenida Diego Portal bis hin zur Küste in Richtung des Platzes Plaza Armas – dem Zentrum umgeben von Banken, preiswerten Bars und Restaurants. Westlich des Busbahnhofs bringt Sie die Uferpromenade Avenida Costanera zum belebten Passagierhafen mit dem Handwerksmarkt Feria Artesanal und dem Fischmarkt Angelmó.
36. Tag (Mo.): Seetag
37. Tag (Di.): Valparaiso (Chile) Ankunft 8 Uhr
Entlang der über 4000 km langen Küste von Chile erstreckt sich zwischen Rocas de Santo Domingo und Los Vilos auf 250 km der am häufigsten besuchte und besten entwickelte Teil des Landes. Bekannt als Litoral Central, finden Sie hier eine Bucht nach der anderen mit wunderschönen weißen Sandstränden und eine Reihe von Küstenstädten sowie beliebte Badeorte. Etwa in der Mitte dieses Gebietes befinden sich die Nachbarstädte Valparaíso und Vina del Mar. Ihre geografische Lage macht sie zu Nachbarn, aber in ihrer Erscheinung und Atmosphäre unterscheiden sie sich völlig. Vina ist Chiles größter und einer der elegantesten Badeorte. Mit seinen Hochhäusern, Kasinos und Restaurants am Meer sowie den Stränden und Clubs im nah gelegenen Renaca, verkörpert Vina das moderne Savoir-vivre – die Kunst zu Leben. Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Stadt Valparaíso dagegen hat mehr Persönlichkeit, nicht zuletzt aufgrund der historischen bunten Häuser, die sich über die hügelige Landschaft bis hinunter zum Meer erstrecken.
38. Tag (Mi.): Valparaiso (Chile) Abfahrt 18 Uhr
39. – 42. Tag (Do. – So.): Seetage
43. Tag (Mo.): Hanga Roa/Rapa Nui (Chile) 7 – 17 Uhr, Tenderhafen
Große Bucht – das ist die Bedeutung von Hanga Roa, der einzigen Stadt und Hauptstadt der Osterinsel, in der polynesischen Sprache. Chile ist eine der Stationen der Weltreise 2020, bei der die wichtigsten Häfen der Welt angesteuert werden. Die Einwohner der Insel - es gibt etwa 3 300 - leben einen Lebensstil der Meditation und Abgeschiedenheit in Häusern, die sich in der Nähe der Avenida Policarpo Toro, der belebten Hauptstraße, konzentrieren, wo man lokale Handwerksläden, Restaurants, Clubs und Hotels findet. Nicht weit davon entfernt, ebenfalls im historischen Zentrum, können Sie die katholische Kirche und das Museum besuchen, das die Geschichte der Einwohner aus dem fünften Jahrhundert nach Christus erzählt. Die faszinierende Osterinsel - auf Polynesisch Rapa Nui oder „Felseninsel“ - wurde von dem Holländer Jacob Roggeveen, der sie am Ostersonntag 1722 entdeckte, auf diesen Namen getauft. Heute ist die Insel vor allem für ihre berühmten Statuen, die riesigen und geheimnisvollen Moai, bekannt, die über den Horizont blicken.
44. – 45. Tag (Di. – Mi.): Seetage
46. Tag (Do.): Buonty Bay Passage/Pitcairn 8 – 11 Uhr
Stellen Sie sich vor, durch die Geschichte selbst zu reisen … einer dieser außergewöhnlichen Momente erwartet Sie bei der Annäherung an die Pitcairninsel und die sagenumwobene Bounty Bay. Diese Bucht ist alles andere als gewöhnlich. Sie bildete die Kulisse, vor der die Meuterer der HMS Bounty im Jahr 1790 ihr Schiff versenkten und damit ein einzigartiges Kapitel der Seefahrtsgeschichte schrieben. Eingebettet in eine der abgelegensten bewohnten Inseln der Welt ist die Bounty Bay das einzige Tor zu den Nachfahren jener Meuterer – einer Gemeinschaft, wie es sie kein zweites Mal gibt.
47. – 48. Tag (Fr. – Sa.): Seetage
49. Tag (So.): Papeete (Franz. Polynesien) Ankunft 9 Uhr
Es ist ein Ort der reinen Schönheit, der in jedem Winkel wunderbare Schätze versteckt. Gemeint ist Französisch-Polynesien, Heimat der Insel Tahiti und der belebten Hafenstadt Papeete. Hier führt Sie Ihr wunderbarer Urlaub auf eine Entdeckungsreise sensationeller Orte. In Papeete, der Heimatstadt der Perle, widmet sich das weltweit erste Museum der Verarbeitung dieser kostbaren Naturschmuckstücke. Ausstellungshöhepunkt ist die nach dem Perlenzüchter Robert Wan benannte schwarze Tahitiperle. Das Museum erklärt jeden Schritt des sensiblen Vorgangs von der Zucht über die Ernte, bis zum fertigen Schmuckstück. Das Museum bietet auch einen umfangreichen Reiseführer zur Geschichte und den vielen Legenden rund um die Perle, die sich über verschiedene Kulturen und Zivilisationen erstrecken. Auf Ihrer MSC Cruise in dieses exotische Land erhalten Sie die Gelegenheit, das für seinen Markt berühmte, pulsierende Stadtzentrum von Papeete zu erkunden.
50. Tag (Mo.): Papeete (Tahiti) Abfahrt 18 Uhr
51. Tag (Di.): Moorea (Franz. Polynesien) 8 – 18 Uhr, Tenderhafen
Grün, blau, azurblau und weiß. Moorea ist eine Explosion der Farben; aus der Vogelperspektive erscheint diese dreieckige, durch die „Sea of the Moon“ von Tahiti abgetrennte Vulkaninsel mitten im Pazifischen Ozean wie ein Herz. Sie werden von dem kristallklaren Meer bei Moorea und den außergewöhnlichen Berggipfeln mit ihrer smaragdgrünen Vegetation verzaubert. Es ist eine magische Insel, die schon seit vielen Jahren bei Brautpaaren weltweit als perfekter Ort zum Heiraten gilt. Die Reize Mooreas aus der Nähe betrachten zu können, ist ein absolutes Privileg. Auf Ihrem Ausflug mit MSC Cruises können Sie sich einer geführten Inseltour anschließen, die Sie bis zum Mount Tohivea führt, wo Sie eine atemberaubende Aussicht auf Cook’s Bay genießen können.
52. Tag (Mi.): Seetag
53. Tag (Do.): Aitutaki (Cook Island) 8 – 19 Uhr, Tenderhafen
Sobald Sie auf Ihrer Kreuzfahrt Arutanga erreichen, kommen Sie nicht daran vorbei zu bemerken, dass das Aiututaki-Atoll die Form eines Dreiecks besitzt. Dies sieht aber eher danach aus, als hätte es ein Kind gezeichnet. Das kleine Siedlungsgebiet – die ganze Insel beherbergt nur ein paar tausend Menschen – liegt an der westlichen Küste, südlich der Landebahnen, die für amerikanische Flugzeuge während des 2. Weltkrieges gebaut wurden. Sie haben die großartige Möglichkeit, eins der Reichtümer der zweitgrößten Cookinsel zu entdecken: Die Aiututaki Lagune. Gleich nachdem Sie auf Arutanga an Land gegangen sind, treffen Sie auf das Rugbyfeld und zwei weiße Kirchen (die christliche Kirche ist mehr als hundert Jahre alt und gehört zu den ältesten Mauerbauwerken auf der Insel), die an der Hauptstraße liegen, wo auch das Postamt zu finden ist.
54. Tag (Fr.): Rarotonga (Cook Island) 8 – 18 Uhr, Tenderhafen
Schon heute, wie vor Jahrhunderten, werden Sie im Hafen von Avatiu auf Rarotonga, der größten der Cookinseln, von den Einheimischen mit Blumenketten begrüßt. Beim Aussteigen erscheint Rarotonga wie eine gebirgige Insel, umgeben von einer einzigen Straße, der Ara Tapu, die entlang der Küste verläuft und die zahlreichen von den Bergen kommenden Bäche überquert. Diese Straße verläuft flussaufwärts, während die Ara Metua deutlich älter ist und auf vor tausend Jahren zurückgeht.
55. – 59. Tag (Sa. – Mi.): Seetage
60. Tag (Do.): Bay of Islands (Neuseeland) 8 – 18 Uhr
Wer auf der Suche nach unberührten Naturlandschaften ist, ist hier genau richtig. Es gehört zur Bay of Islands, der nördlichen Region Neuseelands und ist der Ursprungsort seiner Ureinwohner, der Maori. Die Bay of Islands ist der natürliche Lebensraum vieler Wälder, Naturreservate und Unterwasserwelten, deren wunderbare Flora und Fauna Sie bewundern können. So gibt es beispielsweise im Waipoua ForestTane Mahuta, den „Herren der Wälder“ zu bestaunen, einen zirka 3000 Jahre alten Kauri, der der zweitgrößte Baum auf der Welt ist. In den Mangroven der Waitangi National Reserve können Sie bei einer Bootsfahrt auf dem ruhigen Gewässer im Mündungsgebiet bis zu den Haruru Falls den Legenden der Maori lauschen. Ganz in der Nähe liegt die Stadt Paihia, der beste Ort, um die Schönheit der Bay of Islands zu entdecken.
61. Tag (Fr.): Auckland (Neuseeland) 8 – 18 Uhr
Die größte und bevölkerungsreichste Stadt Neuseelands ist zugleich auch die Schönste. Aufgrund seiner wunderschönen Buchten und einer Leidenschaft für Wasser- und Segelsport trägt es den Beinamen „City of Sails“. Seine hervorragende Lage auf einer Landzunge zwischen dem Pazifik und der Tasmansee gewinnt durch die üppigen, subtropischen Wälder auf den nahegelegenen Hügeln und die Vulkanlandschaft der vorgelagerten Inseln noch weiter an Attraktivität.
62. Tag (Sa.): Tauranga (Neuseeland) 8 – 18 Uhr
Tauranga bedeutet in Maori so viel wie „ruhige See“ und auch Sie werden sich auf Ihrer Weltreise in Neuseeland wie von sanften Wellen getragen fühlen. Die Stadt erstreckt sich entlang einer schmalen Halbinsel mit unzähligen Parkanlagen und Gärten hinter einer lebhaften Promenade, genannt „The Strand“. Tauranga ist eine reizvolle Stadt, in der Sie den halben Tag damit verbringen können, an unzähligen Shops, Restaurants und Kunstgalerien vorbeizuschlendern. Sollten Sie das Meer vermissen, können Sie sich mit einem Taxi auf den Weg zum Mount Maunganui machen. Mount Maunganui heißt sowohl der Berg, der den Hafen von Tauranga schützt, als auch die Gegend, von der man eine gute Aussicht auf die langen Sandstrände und viele Surfer hat. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist die Tauranga-Kunstgalerie, die im Jahr 2007 eröffnet wurde. Die Galerie befindet sich in einem ehemaligen Bankgebäude, welches innen umgebaut wurde, um großzügigen Platz für Ausstellungen zu schaffen; an der Außenseite wurden Metalplatten angebracht, so ähnelt das Gebäude einer mittelalterlichen Rüstung.
63. Tag (So.): Seetag
64. Tag (Mo.): Christchurch (Neuseeland) 8 – 18 Uhr)
Christchurch, die „Gartenstadt“ Neuseelands, begeistert mit ihrem entspannten Flair, weitläufigen Parks und der lebendigen Mischung aus Tradition und moderner Architektur. Entlang des Ōtākaro/Avon River laden Cafés, Gärten und Kunstinstallationen zum Verweilen ein, während nur wenige Minuten außerhalb atemberaubende Naturerlebnisse warten – von Stränden über Aussichtspunkte bis hin zu spektakulären Wanderwegen in den Port Hills. Christchurch ist der ideale Ausgangspunkt für Abenteuer auf der Südinsel und zugleich ein Ort, an dem man Kultur, Kreativität und Natur in ihrer schönsten Form genießen kann.
65. Tag (Di.): Dunedin (Neuseeland) 8 – 16 Uhr
Historische Architektur, charmante Cafés und kreative Street Art prägen das Stadtbild, während nur wenige Minuten entfernt die Otago Peninsula mit Albatrossen, Pinguinen und atemberaubenden Küstenlandschaften lockt. Dunedin ist der perfekte Ort für alle, die Kultur, Wildlife und beeindruckende Szenerien in einer entspannten Atmosphäre erleben möchten.
66. Tag (Mi.): Cruising Melford Sound (Neuseeland) 13 – 17 Uhr
67. Tag (Do.): Seetag
68. Tag (Fr.): Hobart/Tasmanien (Australien) Ankunft 14 Uhr
Hobart verbindet historische Hafenromantik mit der wilden Schönheit Tasmaniens. Am Fuß des Mount Wellington gelegen, begeistert die Stadt mit ihren bunten Märkten, charmanten Kolonialbauten und einer lebendigen Kunstszene. Von der Waterfront bis zum berühmten Salamanca Market spürt man entspanntes Inselgefühl, während spektakuläre Naturerlebnisse – Strände, Nationalparks und Klippen – nur eine kurze Fahrt entfernt warten.
69. Tag (Sa.): Hobart/Tasmanien (Australien) Abfahrt 18 Uhr
70. Tag (So.): Seetag
71. Tag (Mo.): Sydney (Australien) Ankunft 9 Uhr
Ausschiffung, Transfer zum Flughafen und Rückflug
72. Tag (Di.): Ankunft in Wien
Änderungen vorbehalten.