Die Costa de la Luz entspannt entdecken
Jerez de la Frontera
7 Nächte, ab 29.9.2026, Doppelzimmer, Halbpension Plus, ab Berlin-Brandenburg
Ihr Hotel
Reiseart:
Gruppenreise, Standortreise
An der Costa de la Luz warten wunderschöne Strände auf Sie, viele Aktivitäten und die Abgeschiedenheit für Ruhesuchende. Hübsche Dörfchen laden zum Bummeln und Verweilen ein! Die Menschen beeindrucken durch ihre Freundlichkeit, Wärme und Freude – so sind die Andalusier! Sie erwarten einmalige Reiseerlebnisse in Cádiz, Jerez de la Frontera und in der maurischen Königsstadt Sevilla. Lassen Sie sich von Andalusiens Charme verzaubern!
Garantierte Durchführung:
Ja
Deutschsprechende Reiseleitung
Ja
Leistungen:
Inklusivleistungen/Ausflüge inklusive, Inklusivleistungen/Transfers inklusive, Rundreise/Individuelle Verlängerungen, Rundreise/Kein Hotelwechsel, Rundreise/Klimatisierter Reisebus, Verpflegung/Halbpension inklusive
Highlights:
Novo Sancti Petri, Jerez de la Frontera, Cádiz, Sevilla
Reiseverlauf:
1. Tag: Jerez de la Frontera - Novo Sancti Petri
(Dienstag) Individuelle Anreise nach Jerez de la Frontera und Transfer vom Flughafen zum Hotel. Am Abend sind Sie zum Treffen mit Ihrer Reiseleitung und zu einem Begrüßungsgetränk eingeladen. 7 Nächte in Novo Sancti Petri im Hotel Valentin Sancti Petri (gehobene Mittelklasse, Landeskategorie: 4 Sterne) direkt am Strand. Ca. 70 km. (Abendessen)
2. Tag: Novo Sancti Petri
(Mittwoch) Zeit zur freien Verfügung. Entspannen Sie in Ihrem Baderesort. (Frühstück, Abendessen)
3. Tag: Cádiz
(Donnerstag) Heute fahren Sie in die imposante Hafenstadt Cádiz, auch bezeichnet als das „Silbertässchen“. Entdecken Sie die älteste Stadt Westeuropas, die fast komplett von Wasser umgeben ist. Die Stadt bietet viele Facetten aus der Vergangenheit: Herakles, die Römer, die Mauren, Columbus, Sir Francis Drake, und ihre Bedeutung als Tor zur Neuen Welt. Sie besuchen das Pópulo Viertel, die Kathedrale, die Markthalle und die Plaza de las Flores. Es gibt genügend Zeit für einen gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt und Freizeit für eigene Unternehmungen. Ca. 80 km. (Frühstück, Abendessen)
4. Tag: Novo Sancti Petri
(Freitag) Ein weiterer Tag zur freien Verfügung in Ihrem Resort. (Frühstück, Abendessen)
5. Tag: Jerez de la Frontera
(Samstag) Das Gestüt "Yeguada de la Cartuja" (die "Herde der Karthäuser") ist das älteste Gestüt der Welt, wo nach der alten Kartäuser-Blutlinie die edlen Andalusier-Pferde gezüchtet werden. Hier können Sie bei einer Führung ca. 300 der edlen Tiere bestaunen und lernen mehr über die genetischen Besonderheiten, die Aufzucht, die Fütterung und die jahrhundertealte Geschichte. Der Rundgang endet in einer der Reithallen, in der Sie die Perfektion der altspanisch-klassischen Dressur bewundern können (ca. 1 Stunde). Ein Glas Sherry-Wein rundet das Erlebnis ab. Ein kurzer Fotostopp wird am nahe gelegenen Karthäuserkloster "Monasterio de la Cartuja" eingelegt, um die imposante Fassade im andalusischen Barockstil zu bewundern. Bereits im 15. Jh. wurde dieses Kloster mit großem künstlerischem Wert zu einem Eckpfeiler der Zucht de Jerez-Pferde. In Jerez de la Frontera, der Hauptstadt des Sherry-Weins, können Sie im historischen Zentrum etwas Freizeit genießen, bevor Sie zum Abschluss des Tages eine der ältesten Bodegas der Provinz besuchen. Sie verkosten hier einige Sherry-Weine, die die Stadt Jerez international berühmt gemacht haben. Ca. 120 km. (Frühstück, Abendessen)
6. Tag: Novo Sancti Petri
(Sonntag) Nach den erlebnisreichen Ausflügen stehen noch einmal ein Tag zur freien Verfügung. Genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Baderesort. (Frühstück, Abendessen)
7. Tag: Sevilla
(Montag) Ein Höhepunkt Ihrer Reise nach Andalusien ist die Besichtigung der maurischen Königsstadt Sevilla. Sie ist nicht nur Hauptstadt Andalusiens, sondern gilt wegen ihrer prächtigen Barockfassaden und Baudenkmäler auch als schönste Stadt Andalusiens und ist Heimat von „Carmen”, „Don Juan” und dem „Barbier von Sevilla”. Viele Gegensätze prägen das Stadtbild. Geschichte, Moderne, Fortschritt und Tradition spiegeln das Bild dieser lebendigen Kulturmetropole wider. Der Auftakt dort ist das moderne architektonische Ensemble "Las Setas", das an Riesenpilze erinnert und auf einer Aussichtsplattform einen unvergesslichen Blick über die Dächer und Türme Sevillas bietet. Bei einer Multimedia-Show werden alle Sinne angesprochen! Tauchen Sie ein in die Traditionen von Karwoche bis Flamenco. Im Anschluss erkunden Sie die grandiose Plaza España, den Parque de Maria Luisa, das Barrio de Santa Cruz, und Europas drittgrößter Kathedrale Santa Maria vorbei. Es bleibt auch genügend freie Zeit, um das Flair von Sevilla auf eigene Faust zu genießen. Ca. 280 km (Frühstück, Abendessen)
8. Tag: Novo Sancti Petri - Jerez de la Frontera
(Dienstag) Individuelle Abreise. Transfer zum Flughafen Jerez de la Frontera oder Verlängerung. Ca. 70 km (Frühstück).
Informationen zur Unterkunft
Hotel Valentin Sancti Petri, Novo Sancti Petri (gehobene Mittelklasse)
Alte Pinien werfen ihren Schatten über den schönen Garten, in dem das Hotel aussieht, als hätte es schon immer hier gestanden. Und so harmonisch, eingespielt und stimmig sind auch Service und Angebote des Hauses. Das Hotel mit insgesamt 549 Zimmern liegt am Strand Playa de la Barrosa neben einem Golfplatz. Es bietet Zimmer mit Balkon oder Terrasse, kostenfreies WLAN, 2 Außenpools und einen Wellnessbereich. Die hellen, klimatisierten Zimmer verfügen über einen Schreibtisch, Sat-TV und eine Minibar. Die Restaurants Zahara und Cazorla bieten Buffets, während die 3 À-la-carte-Restaurants und die Strandbar im Sommer geöffnet sind. Ein Spa, eine Sauna und ein türkisches Bad sind gegen Aufpreis verfügbar. Das Fitnesscenter und das Unterhaltungsprogramm für Kinder und Erwachsene ergänzen das Angebot.
Inklusivleistungen:
- Standortreise lt. Reiseverlauf im klimatisierten Reisebus
- Transfer ab/bis Flughafen Jerez de la Frontera
- 7 Nächte im genannten oder gleichwertigen Hotel der gehobenen Mittelklasse (DB1H)
- 7x Frühstück, 7x Abendessen (im Hotelrestaurant, Hauswein und Mineralwasser inklusive)
- Begrüßungsgetränk beim Willkommenstreff im Hotel
- Deutschsprechende Reiseleitung während der Ausflüge
- 3 Ausflüge:
Cádiz (ca. 6 Std.)
Jerez de la Frontera: Gestüt Yeguada de la Cartuja & Bodega mit Weinverkostung (ca. 9 Std.)
Sevilla inkl. Las Setas (die "Pilze") (ca. 10 Std.)
Hinweis:
- Maximalteilnehmerzahl: 50 Personen
- Der Tourenbeginn bestimmt den Preis
- Die Reihenfolge der Ausflüge vor Ort kann variieren.
- Trinkgelder nicht inklusive
- Hotel- und Programmänderungen vorbehalten
Ihr Reisezeitraum:
Dienstags: 5.5., 19.5., 26.5., 2.6., 15.9., 29.9., 6.10., 13.10.
Mittwochs: 6.5., 20.5., 27.5., 3.6., 16.9., 30.9., 7.10., 14.10.
*Ausflugstage: Samstag (Jerez), Donnerstag (Cádiz), Montag (Sevilla).
Kundeninformation
Kind: 0-12 J. (ohne Zusatzbett)
Zusatznächte: Hotel Valentin Sancti Petri: Anf H, Leistung XRY01038B. Bei einer gebuchten Verlängerung um weitere 7 Nächte ist der Rücktransfer zum Flughafen Jerez inklusive (außer an den Startterminen 5.5./6.5., 2.6./3.6., 15.9./16.9., 13.10./14.10.). Bei einer individuellen Verlängerung (nicht wochenweise) entfällt dieser Transfer und muss separat dazugebucht werden.
Hinweise: Hund nicht erlaubt.
Diese Leistungsbeschreibung ist gültig vom 5.5.2026 bis 14.10.2026.
Ihre Vorteile
- Entspannung pur im Strandresort – Ihr Ausgangspunkt für erlebnisreiche Ausflüge
- Imposante Hafenstadt Cádiz
- Maurische Königsstadt Sevilla mit spektakulärem Ausblick vom architektonischen Ensemble "Las Setas"
- Einblick in das älteste Gestüt der Welt "Yeguada de la Cartuja"
Je nach gewähltem Reisedatum oder Reiseveranstalter können die in dieser Hotelbeschreibung genannten Leistungen vom tatsächlichen Angebot abweichen. Eine Beschreibung mit allen zu Ihrer Reisezeit verbindlich geltenden Leistungen finden Sie im Buchungsbereich. Wählen Sie Ihr Reisedatum aus und klicken Sie auf den Link am Angebot. Bei Pauschalreisen klicken Sie im Angebot auf „Details“ bzw. das Flugzeugsymbol. Unterhalb der Fluginformationen erscheint dann der Link „Hotelbeschreibung anzeigen“.
Zielgebiet
Eines der schönsten Urlaubsziele Europas ist die Costa de la Luz, die sich an der spanischen Atlantikküste befindet. Sie zieht sich in Sichelform von der spanisch-portugiesischen Grenze bis zur Straße von Gibraltar bei Tarifa. Dies ist der südlichste Punkt Spaniens; lediglich 14 Kilometer trennen hier Europa von Afrika.
An der andalusischen Atlantikküste, die etwa 200 Kilometer lang ist, findet man feine, nahezu unberührte, weiße Sandstrände, Steilküsten, Pinienwälder und im Hinterland Hügel und Berge.
Nicht umsonst trägt die Costa de la Luz (Küste des Lichts) ihren Namen: Mit mehr als 300 Sonnentagen hat man hier das ganze Jahr über schönes Wetter mit angenehmen Temperaturen. Das strahlende Licht lässt die bezaubernden Strände und Dünen noch heller erscheinen und das Meer sanft schimmern. Die südwestliche Provinz Andalusiens bezaubert durch ihre vielfältige Landschaft. Die kühlen und erfrischenden Fluten des Atlantiks laden zum Baden und Erholen ein. An der Meerenge von Gibraltar, wo sich Mittelmeer und Atlantik vereinen, geht die sanfte Brise des Mittelmeers über in salzige Winde; perfekte Bedingungen für Wassersportler. So ist es kein Wunder, dass der Küstenstreifen von Tarifa zum Austragungsort der Weltmeisterschaften im Windsurfen gewählt wurde. Landeinwärts findet man abwechslungsreiche Landschaften mit rauen Gebirgen und fruchtbarem Ackerland, das hervorragende Bedingungen für die Landwirtschaft bietet. Insbesondere der Frühling ist von farbenprächtigen Blumenmeeren geprägt. Auch lohnenswert sind die vielen zauberhaften Dörfer und Kleinstädte entlang der Ruta de los Pueblos Blancos, "Straße der weißen Dörfer", eine Landstraßenroute, die durch Andalusien führt.
Die Costa de la Luz verläuft in den Provinzen Huelva und Cádiz. Die Region ist zwar weit entfernt vom Massentourismus, verfügt aber über eine ausgezeichnete touristische Infrastruktur. Genau das macht sie zu solch einem reizvollen und interessanten Urlaubsparadies. Die nahezu unberührte landschaftliche Vielfalt mit idyllischen Badebuchten, teilweise menschenleeren Stränden und dem kristallklaren Meer machen sie zu einer der faszinierendsten Küsten Spaniens. Zu den beliebtesten Ferienorten zählen vor allem Jerez de la Frontera, Mekka der Sherry-Liebhaber und Pferdebegeisterten, Tarifa, das ||sfat||Surferparadies, Huelva, Cádiz, Conil de la Frontera und Gibraltar.
Orte
Jerez de la Frontera gehört zur Provinz Cádiz und liegt direkt an der Atlantikküste. Auf der ganzen Welt ist die Stadt als Sherry-Metropole bekannt. Schon vor über 3.000 Jahren haben die Phönizier die ersten Reben nach Jerez gebracht. Später wurden die Anbaumethoden perfektioniert und dem Export des andalusischen Weins stand nichts mehr im Wege. Die meisten Bodegas (Kellereien) finden sich am Rande der Stadt; man kann sie im Rahmen einer Führung besichtigen. Auch bekannt ist die Stadt für ihre Pferdezucht. Die weltbekannte Königlich-Andalusische Reitschule befindet sich in Jerez de la Frontera. Kaum eine andere Stadt verkörpert so viel andalusisches Flair wie Jerez, wo die Seele des Flamenco pulsiert.
An der Meerenge von Gibraltar gelegen, befindet sich Tarifa, die südlichste Stadt Spaniens. Nur 14 Kilometer trennt sie von Marokko (Afrika). Durch die starken Winde, die lange die touristische Entwicklung einschränkten, entwickelte sich eine Topadresse für Wind- und Kitesurfer. Aber auch für Nicht-Wassersportler ist ein Besuch der Stadt lohnenswert. Vom Castillo Guzmán el Bueno kann man bei klarer Sicht bis nach Afrika blicken. Mehrere Fähren verkehren täglich von Tarifa nach Marokko.
Huelva ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie liegt zwischen der Grenze nach Portugal im Westen und dem Nationalpark Coto de Doñana im Osten. Der Park zählt zu den großen Anziehungspunkten der Gegend. Die Industrie- und Hafenstadt ist kaum touristisch geprägt. Dennoch kann man die Bergwelt und das Strandleben an den kilometerlangen Sandstränden gleichermaßen genießen. Sehr interessant ist der weitläufige und geschäftige Hafen.
Im Südwesten Andalusiens, auf einer herausragenden Landzunge, liegt Cádiz, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie gilt als älteste Stadt Europas und wurde 1100 v. Chr. von den Phöniziern als Gadir gegründet. Die hübsche Altstadt mit ihren großzügigen Plätzen und malerischen Gassen stammt aus dem 17./18. Jahrhundert. Einen Besuch sind der alte Stadtkern und die östlich gelegenen, ausgedehnten Hafenanlagen wert. Der feine Sand und das klare Wasser laden zum Baden und Entspannen ein.
Conil de la Frontera ist ein verträumter Fischerort und beliebt wegen seiner traumhaften Strände und guter Fischrestaurants. Der Ort gehört zu der Route der "weißen Dörfer". War in der Vergangenheit der Ort noch vom Fischfang geprägt, ist heute die Atmosphäre von Conil de la Frontera eher international. Viele Sprachschulen haben sich hier niedergelassen. In den Sommermonaten ist es hier voll und lebhaft. Zahlreiche Geschäfte, Bars und Restaurants haben sich etabliert.
Arcos de la Frontera, mit knapp 31.000 Einwohnern ist der Hauptort der "weißen Dörfer" und vor allem mit seiner Altstadt, die auf einem steilen Felsen oberhalb des Flusses Guadalete liegt, eine beliebte Touristenattraktion. Die Kirche Santa María und Adelspaläste schmücken den denkmalgeschützten Ort.
Eine weitere Kleinstadt Südspaniens ist Chipiona. Sie liegt an der Mündung des Guadalquivir am Atlantik. Die Einwohnerzahl von knapp 19.000 Einwohnern versechsfacht sich im Sommer. Tausende Touristen, vor allem Spanier, besuchen den Ferienort. Berühmt ist der Ort wegen seiner weitläufigen Sandstrände und seinem Leuchtturm. Chipiona gilt als der sauberste und schönste Badeort Andalusiens.
Wissenswertes
Region:
Costa de la Luz
Hauptstadt:
Die Hauptstadt Andalusiens ist Sevilla (etwa 700.000 Einwohner).
Verwaltung:
Die Costa de la Luz liegt erstreckt sich über die Provinzen Cádiz und Huelva.
Lage und Klima:
Die Costa de la Luz bezeichnet die andalusische Atlantikküste in Südspanien. Andalusien zählt zu den wärmsten Regionen Europas. Die Costa de la Luz zeichnet sich aufgrund ihres gemäßigten Mittelmeerklimas, durch trockene, heiße Sommer und milde Winter mit vereinzelten Niederschlägen aus.
Höchste Erhebung:
Der Berg Mulhacén (3.482 Meter) im Gebirge der Sierra Nevada.
Fläche:
Die Küste der Costa de la Luz erstreckt sich über eine Gesamtlänge von ca. 200 km. Andalusien hat eine Fläche von mehr als 80.000 km².
Bevölkerung:
Über 8 Millionen Menschen leben in Andalusien.
Sprachen:
Die Amtssprache ist Spanisch, es wird aber auch Andalusisch gesprochen. In den Urlaubsgebieten wird teilweise Englisch und Deutsch gesprochen.
Währung:
Die Währung an der Costa de la Luz ist der Euro.
Maße und Gewichte:
In ganz Spanien gilt das metrische Maß- und Gewichtssystem.
Strom:
220 Volt, 50 Hertz.
Zeitunterschied:
Auf dem spanischen Festland gilt die Mitteleuropäische Zeit (MEZ).
Auskunft:
Turespaña - Spanisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland, Myliusstraße 14, D-60323 Frankfurt, Telefon: +49 (0) 69 - 725 033. Turespaña - Spanisches Fremdenverkehrsamt in Österreich, Walfischgasse 8, A-1010-1 Wien, Telefon: +43 (0) 1 - 512 95 80. Internetadressen: www.tourspain.es, www.andalucia.com/costa-de-la-luz.
Einreise:
Deutsche und österreichische Staatsangehörige können mit Reisepass oder Personalausweis nach Spanien einreisen. Seit dem 26. Juni 2012 sind Kindereinträge im Reisepass der Eltern ungültig. Kinder benötigen beim Grenzübertritt ein eigenes Reisedokument wie einen Kinderreisepass, einen Reisepass oder einen Personalausweis.
Gesundheit:
Impfvorschriften und gesundheitliche Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich auf der Internetseite Ihres Reiseveranstalters und konsultieren Sie rechtzeitig vor Reiseantritt Ihren Hausarzt.
Sehenswertes
El Rocío:
Dank der Romeria del Rocío ist die Stadt mit ihren 1.600 Einwohnern weltbekannt. Jährlich zu Pfingsten findet ein großes Wallfahrtsfest statt, das über mehrere Tage andauert.
Gibraltar:
Die letzte englische Kolonie Europas. Der 425 Meter hohe, knapp fünf Kilometer lange und bis zu eineinhalb Kilometer breite Felsen ragt sichtbar aus dem Meer heraus.
Cádiz:
Sehenswert ist die Kathedrale mit einem einmaligen Ausblick über die Stadt sowie das Oratorium San Felipe Neri, das erste Parlamentsgebäude Spaniens. Auch die malerische Altstadt und die grüne Uferpromenade laden zum Verweilen ein. Das stadteigene Museo de Cádiz an der Plaza de Mina ist genauso sehenswert wie die Kastelle San Sebastian und Santa Catalin, das alte Badehaus am Stadtstrand und die Heilige Höhle, La Santa Cueva.
Nationalpark Coto de Doñana:
Das größte und bedeutendste Feuchtbiotop Europas befindet sich zwischen Almonte und Matalascañas. Dieses Naturparadies mit seinen unzähligen Tier- und Pflanzenarten ist geprägt von Strand, Trockengebieten, Feuchtlandschaften, Wanderdünen und Pinienhainen. Über die Hälfte aller europäischen Vogelarten überwintern hier. Angelegte Wege mit Vogelbeobachtungsposten laden zu interessanten Spaziergängen ein. Hier ist auch der Pardelluchs heimisch.
Rota:
Der kleine Ort glänzt mit seinem traumhaft schönen Sandstrand. Die Pfarrkirche und das Kastell Luna aus dem 18. Jahrhundert können besichtigt werden.
Conil de la Frontera:
Der romantische Fischerort ist beliebt wegen seiner guten Fischrestaurants und dem schönen Strand La Fontanilla. Von Conil aus lässt sich ein Ausflug in das weiße Dorf Vejer de la Frontera machen. Dort trifft man auf schöne, mit Blumen geschmückte Gassen. Nicht ohne Grund wird Conil de la Frontera von Kennern als die "Perle der Costa de la Luz" bezeichnet.
Algeciras:
Hier liegt der bedeutende Fährhafen nach Marokko. Bei schönem Wetter und klarer Sicht hat man über die Bucht hinweg einen schönen Blick auf die Felsen von Gibraltar.
Lesenswertes
ADAC Reiseführer Andalusien.
Marion Golder und Elke Homburg, Travel House Media, 2016. Aktueller Kompaktreiseführer als Sonderedition für kleines Geld. Knappe Texte für Lesefaule, aber durchaus genügend Informationsgehalt.
Costa de la Luz: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.
Thomas Schröder, Müller (Michael), 2014. Umfangreiches Reisehandbuch mit detaillierten Informationen und ehrlichen Texten über die Costa de la Luz.
Andalusien: Reiseführer mit vielen praktischen Tipps.
Thomas Schröder, Müller (Michael), 2014. Umfangreiches Reisehandbuch für ganz Andalusien mit ausgezeichneten Infos über Land und Leute, reisepraktischen Tipps und ehrlichen, ausführlichen Texten.
Reisen mit Kindern
Nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder ist die Costa de la Luz ein schönes Reiseziel. An den schönen Küstenabschnitten können tolle Bootsausflüge gemacht werden. Diverse Sportmöglichkeiten wie Tauchen, Schnorcheln, Surfen und Reiten werden am Strand angeboten. Die Strände in Andalusien sind alle öffentlich. Teilweise kann es zu gefährlichen Strömungen kommen. Gekennzeichnet ist dies durch eine Fahne, die auf die Badesicherheit des Meeres hinweist.
Aufgrund der starken Sonneneinstrahlung, die oft unterschätzt wird, sollten besonders die Kinder einen hohen Lichtschutzfaktor und Kopfbedeckungen tragen. An fast jedem Strand können Sie gegen eine geringe Gebühr Liegestühle und Sonnenschirme mieten.
Ein schöner Ausflug für Kinder ist der Parque Nacional Coto de Doñana. Ihre Kinder können sich in dem riesigen Feuchtbiotop austoben und interessante Vogelarten beobachten und kennenlernen. Auch die Affen von Gibraltar sorgen bei Kindern für Begeisterung.
Ein weiteres tolles Erlebnis ist der Besuch des Parque zoológico in Jerez de la Frontera. Mehr als 1.300 Tiere gibt es hier zu bestaunen; auch viele seltene und vom Aussterben bedrohte Gattungen. Mit einem Touristenzug können die Besucher durch den Zoo fahren.
Viele Hotels an der Costa de la Luz sind familienfreundlich und verfügen über ein eigenes Betreuungs- und Animationsprogramm für Kinder und Jugendliche.